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Gauklerspiel
auf der Allerheiligenkirmes 2006 in Soest:
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Soester-Anzeiger
10. November 2006
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Westfalenpost
10. November 2006
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Luxemburger
Wort
8. August 2006 |
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Gauklerspiel
auf der Kieler Woche 2005
(Bericht
über das Programm mit ganz viel Gauklerspiel)
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Stolberger
Nachrichten, 23. September 2002
EIN PARADIES FÜR DIE KINDER
Das mittelalterliche Spektakel war der absolute Renner
am Wochenende Stolberg. „Möge dich der Blitz beim Scheißen
treffen", schmipfte Bettler Haderlump einem Besucher
hinterher, der nichts geben wollte. Da donnerte es auch
schon über der Burg und die Blicke schossen zum Himmel.
„Bettler Haderlump lobte und beschimpfte die Besucher."
Bettler, Gaukler, Ritter und die Händler belagerten das
Alte Gemäuer und die Höfe drumherum. Sie blieben aber
nicht alleine. Massen spazierten zur Burg hinauf, zahlten
einen kleinen Eintritt und mischten sich unters Volk.
„Super Atmospäre", „Tolles Spektakel". Endlich
spielt die Burg eine große Rolle" – flüsterte und
plauderte man zwischen Bergfried und Burghaus.
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Esslinger
Zeitung, 12. Dezember 2001
„Ersticken
sollst Du am Geld, elender Pfeffersack" - Von Iris
Koch Esslingen: Bernhard Karl Jung mimt auf dem Mittelaltermarkt
den Bettler – Reaktionen von amüsiert bis peinlich berührt
Bernhard Karl Jung hat seine Arbeitskleidung angelegt.
In Lumpen gehüllte bittet der „Bettler" auf dem Mittelaltermarkt
um ein Almosen. Aber wehe, wenn ein Passant den Geldbeutel
stecken lässt. Geizkrägen müssen sich wüste Beschimpfungen
gefallen lassen. „Ihr seid gut bei Fleische, edler Herr,
gebt mir ein paar Pfennige." Der zerlumpte, aufdringliche
Kerl, der da ehrbare Passanten belästigt, hat wohl Glück,
dass gerade kein Odnungshüter daherkommt. Aber nein, das
bodenlange Sack-Kostüm ist dann doch zu ausgefallen für
einen herkömmlichen Bettler; außerdem befindenwir uns
ja in der mittelalterlichen Sektion des Weihnachtsmarktes.
Verwirrung zu stiften ,aber auch zu amüsieren, gehört
zum Repertoire des Schauspielers Bernhard Karl Jung, der
zum zweiten Mal in Esslingen den „Rezitator im Bettelstand"
gibt. Beim Bogenschießen und Eierwerfen ist der 43-jährige
Lebenskünstler wochentags auf dem Mittelaltermarkt anzutreffen.
Meist schlüpfe er nur am Wochenende in sein Bettlergewand,
erzählt Bernhard Karl Jung am Cafétisch über einem ganz
unmittelalterlichen Cappuccino. Lebenserfahrung hat er
reichlich gesammelt als: Elektriker, Chef einer gutgehenden
Reinigungsfirma oder bei der Betreuung von psychisch kranken
Menschen. Jahrelang besuchte er abends die Schauspielschule,
bis er sich vor einigen Jahren als freiberuflicher Schauspieler
selbständig machte. Was die Menschen heute am mittelalterlichen
Leben fasziniere, ist Jung überzeugt, sei die Lebendigkeit:
„Da erleben die Leute, wie man frei und ungezwungen sein
kann, wie man lachen und auch mal ein Ei kaputtschlagen
kann." So etwas wirke befreiend auf die Menschen.
Auf die Frage, wie er den Bettler spielt, geht plötzlich
eine Veränderung mit ihm vor: Mit aufgerissenen Augen
und Mitleid heischendem Mienenspiel krallt er den Arm
der Reporterin und krächzt schräg von unten: „Habt Erbarmen!"
Wer sich weigert die Geldbörse zu zücken, das demonstriert
Jung wenig später mitten im Marktgeschehen, muss sich
aber deftige Worte anhören: „Ersticken sollst du an deinem
Geld, elender Pfeffersack", ruft er dem „geizigen
Pack" hinterher. Schwankend zwischen mittelalterlichem
Spiel und peinlich berührter Reaktion des 21. Jahrhunderts
kramen die Passanten ein paar Münzen hervor, gehen lachend
weiter oder überlassen dem Bettler ein paar Pommes. Manchmal
seien die Leute zunächst brüskiert, „aber oft kommen sie
später wieder und sprechen mich an", erzählt Jung.
Sichtlich beeindruckt von der charismatischen Figur, die
das romantische Mittelalter-Bild ein wenig zurechtrückt,
sind auch einige Schuljungen auf dem Markt. „Dürfen wir
jetzt Eier werfen?", fragen sie höflich, nachdem
sich der Bettler in seiner rauhbeinig-direkten Art Respekt
verschafft hat. Was mit dem gesammelten Geld geschehe,
werde er oft gefragt, so Jung. Seiner Rolle gemäß erzähle
er vom „Heiligen Schankwirt", der sein Geld verwalte.
In Wirklichkeit fließe das Geld aber in sein Theater,
das er vor einiger Zeit gründete. Einer plötzlichen Eingebung
folgend, kreierte Bernhard-Karl Jung die Figur des Bettlers:
Bei einem mittelalterlichen Markt sei er durchs Burgtor
gegangen und habe gedacht, „hier fehlt ein Bettler",
erinnert sich der Limburger. Einen verarmten Magister
stelle er dar: „Einen, der vom Hofe geflogen ist, weil
er nicht spurte, die Stadt aber nicht verlassen darf."
Mit Vorliebe rezitiert er Texte von Francois Villon und
betätigt sich auch als Bänkelsänger oder schreibt Gedichte:
„Verzwickter Bilder Melodie" heißt sein kürzlich
veröffentlichtes Lyrikbändchen. |
Dankes-Brief
von der Gesellschaft zu Fraumünster,
12. Mai 1999
Historischer Mittelalter-Markt mit Spectaculum 23. bis
25. April 1999 auf dem Münsterhof Zürich Ganz Zürich schwärmt
von Ihnen, lieber Herr „Bettler" Jung. Wie Sie aus
der beigelegten Kinderzeitung (Pfiff, 5. Mai 1999) ersehen,
waren Sie der große Star unseres Marktes! Wir danken Ihnen
im Namen der Fraumünster-Frauen als Organisatorinnen dieses
Marktes, aber auch im Namen Ihrer ganzen hiesigen Fan-Gemeinde
sehr herzlich für Ihr unermüdliches Gute-Stimmung-Schaffen
in unserer immensen Gästeschar. Sie haben bei unserem
Fest wichtige Akzente gesetzt. Die Gestaltung der Figur
eines Bettlers, die Sie als echte Charakterrolle ansetzten,
war ungemein packend und hat Groß und Klein zutiefst beeindruckt
und begeistert. Sie wurden zu einem „Liebling des Publikums"
erkoren. Wir gratulieren Ihnen dazu und freuen uns sehr
darüber. Für Ihre weitere Tätigkeit wünschen wir alle,
Ihnen viel Erfolg und persönliche Befriedigung. Sobald
eine Pressemappe beisammen ist, senden wir Frank Ternes
Kopien davon. Nochmals ein großes Danke für die drei Tage,
auch für die Kameradschaft und den guten Geist! Nun lege
ich hier ganz viele herzliche Grüße dazu, von unserer
Gesellschaft, von Ihrer persönlichen Zürcher Fan-Gemeinde,
ganz speziell von unserer Histroikerin Isabella Guidi
und von mir,
Ihrer Silvia Mathieu
Gesellschaft zu Fraumünster, Silvia Mathieu, OK-Präsidentin
Mittelalter-Markt Geerenstr. 9, CH-8123 Ebmatingen, Tel.
+41-1-980 1930, Fax +41-1-980 0622 |
Dankes-eMail
der Veranstaltungsagentur Maskenball
zu einem Firmenevent
Monday,
June 29, 2009 2:43 PM
Hallo Ihr Lieben,
wir wollten uns erst einmal ganz recht herzlich für die
tolle Arbeit bedanken.
Unser Kunde war mehr als zufrieden und wir freuen uns sobald
Bedarf ist, wieder mit euch zu arbeiten.
Die Rechnung wird in den nächsten Tagen beglichen.
Mit freundlichen Grüßen,
Marga Bergmann
Maskenball
Veranstaltungsagentur
Schwarzwaldstr. 23
58706 Menden
T.: 02373 / 91 70 490
M: 0172 / 87 81 316
e-mail: info@maskenball-veranstaltungen.de
www.maskenball-veranstaltungen.de
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